Pressestimmen

2 0 1 7

BR Klassik, 18.10.2017
„Bei den diesjährigen Jubiläums-Brahmstagen in Tutzing kommen alle Werke zur Aufführung, die Brahms dort auch komponiert hat. Am 18. Oktober präsentierte sich in diesem Rahmen das Mandelring Quartett mit allen drei Streichquartetten. Der Cellist Bernhard Schmidt über den Menschen und Komponisten Brahms.“ Beitrag anhören

Süddeutsche Zeitung Bayern Kultur, 14.10.2017
„Es braucht einen langen Atem, um so ein kleines Festival wie die Tutzinger Brahmstage am Leben zu erhalten. Wer in der mehr als 200 Seiten dicken Chronik blättert, erhält einen guten Einblick in die unentwegt notwendigen Veränderungen, die es braucht, um das Publikum zu halten und finanzielle Krisen zu meistern. Einen langen Atem also, dazu viel Idealismus und Begeisterung, aber davon besitzt der „Freundeskreis Tutzinger Brahmstage“ wohl reichlich.“ Weiterlesen

SZ Extra, 12.10.2017
„Wo Brahms draufsteht, ist dieses Jahr auch wirklich nur Johannes Brahms drin. Zum 20. Jubiläum kommen ausschließlich Werke des romantischen Komponisten zur Aufführung.“

niusic.de
„Wandern, Komponieren, Kutschenfahren – Johannes Brahms verbrachte 1873 einen Sommer in Tutzing und war dort wie im Schaffensrausch. Kann uns dieser Ort dem romantischen Komponisten näherbringen? Ein Besuch am Starnberger See.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung, Starnberg, 2.11.2017
„Das 20-jährige Jubiläum der Brahmstage im vor 150 Jahren entstandenen „Ein deutsches Requiem“ kulminieren zu lassen, ist nicht nur ein würdiger Abschluss und eine Erinnerung an die Erstausgabe des Festivals gewesen. Mit der Vertonung von Texten der Luther-Bibel zwei Tage vor dem 500. Jahrestag der Reformation, bekam die Aufführung im voll besetzten Kirchenschiff von St. Joseph auch einen erweiterten Kontext.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung, Starnberg, 24.10.2017
„Natürlich geht es bei Brahms längst schon um kein Strophenlied mehr, sondern um ein vollständig durchkomponiertes, präzise gestaltetes Lied, das der sorgfältig analysierten Dramaturgie des Textes folgt und aus ihr heraus zur musikalischen Entwicklung gelangt. Der warme Bariton von Christoph Pohl bot dafür ein wohliges Timbre, das vor allem der Romantik der Brahms-Lieder besonders entgegenkam.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung, Starnberg, 21.10.2017
„Brahms Streichquartette sind schon strukturell komplexe und vom Ausdruck her gewichtige Gebilde. Dass ihre Interpretation dennoch nicht düster, schwerfällig und breiig wirken muss, bewies das renommierte Mandelring Quartett bei den Tutzinger Brahmstagen im Schloss.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung, Starnberg, 28.9.2017
„So viel Brahms auf einmal gab’s in der einstigen Sommerfrische des Komponisten noch nie. Das viel gerühmte Mandelring Quartett, Sänger wie Christoph Pohl und Franz Hawlata, ein 90-köpfiger Festivalchor und das Philharmonische Orchester Stringendo führen im Oktober in Tutzing ausschließlich Werke des berühmten Hamburgers auf. Darunter finden sich sämtliche Kompositionen, die der musikalische Romantiker vor 144 Jahren in dem einstigen Fischerdorf am Starnberger See geschrieben hatte…“ Weiterlesen

Starnberger Merkur, 2.11.2017
„Die Premiere in Tutzing zeigte, dass sich die Laienchöre auf professionellem Niveau bewegen und selbst höchste musikalische Anforderungen bestehen können.“

Starnberger Merkur, 17.10.2017
„Perfekter Festivalauftakt mit nicht enden wollendem Applaus: Das Duo d’Accord begeistert mal vierhändig, mal an zwei Flügeln. Die Eröffnungsveranstaltung der Tutzinger Brahmstage geriet zum Publikumsmagnet.“

Starnberger Merkur, 27.9.2017
„100 Konzerte mit 224 Künstlern in 20 Jahren. Das sind die nüchternen Zahlen einer Erfolgsgeschichte, von der die Gründer nicht zu träumen gewagt haben. Das Publikum zieht sei vielen Jahren auch Musikfreunde aus München und darüber hinaus nach Tutzing.“

Münchner Feuilleton
„Über zwei Wochen hinweg lockt das Festival international renommierte Ensembles an den Starnberger See, die sich vom 15. bis zum 29. Oktober aus Anlass des Jubeljahres ausschließlich der Musik von Johannes Brahms und deren Verarbeitung widmen.“ Weiterlesen

SZ Kulturbogen
„Nicht ohne Grund ist Tutzing Schauplatz der Konzertreihe, hier verbrachte Johannes Brahms 1873 einen glücklichen Sommer.“

br-klassik.de
Die Tutzinger Brahmstage sind ein kleines Festival, das jährlich im Herbst am Starnberger See stattfindet. Es hat seinen Schwerpunkt auf dem Repertoire von Johannes Brahms und zieht Publikum über die Region hinaus an. Weiterlesen auf br-klassik.de

Bayerns Bestes
„Jubiläumsfestival zu Ehren des Meisters.“

Edition Kulturland
„Das Festival mit Tradition bestätigt im Jubiläumsjahr seinen außergewöhnlichen Rang!“

Applaus Kulturmagazin
„Brahmissimo! Die Tutzinger Brahmstage feiern 20-jähriges Jubiläum!“

Tassilo
„Es war am 14. Mai 1873, nur sieben Tage nach seinem 40. Geburtstag, als sich der inzwischen überaus berühmte und in Wien lebende Johannes Brahms für rund vier Monate in Tutzing einquartierte. Inspiriert von der herrlichen Lage am Starnberger See komponierte Brahms gleich sechs neue Werke…“

Fünf Seen Land aktuell
„Das Jubiläumsprogramm greift bewusst das Konzept des vor 20 Jahren gegründeten Musikfestivals auf: ausschließlich Musik von Johannes Brahms und alle von ihm im Sommer 1873 in Tutzing komponierten Werke.“

Holiday Event
„Ein Festival mit hochkarätigem Programm.“

Kreisbote
„Ein Juwel unter den Klassikfestivals: Sie haben sich mittlerweile zu einem Anziehungspunkt für Klassikfreunde und Brahms-Fans weit über die Region des Fünf-Seen-Landes hinaus entwickelt und begehen nun ihr 20-jähriges Jubiläum: die Tutzinger Brahmstage.“ Weiterlesen

Starnberger Anzeiger
„Mit der Erfahrung von 20 Jahren in der Vorbereitung der weit über die Grenzen Bayerns hinaus renommierten Konzertreihe ist es endlich gelungen, ein Programm zusammenzustellen, in dem nur Kompositionen von Brahms zu hören sind, darunter alle werke, die während seines Aufenthalts am Starnberger See entstanden sind.“

Freizeitschrift
„Ein herausragender Konzertzyklus mit Bedeutung weit über die Region hinaus!“

Schlossmagazin
„Das Jubiläum wird gebührend mit berühmten Künstlern wie Franz Hawlata, dem Mandelring- Quartett oder dem Duo d’Accord sowie einem besonderen Programmkonzept gefeiert: Erstmals werden ausschließlich Werke von Johannes Brahms aufgeführt.“

Seeleben
„Großartiges Jubiläum: Schon zum 20. Mal finden heuer im Schloss Tutzing die Brahmstage mit herausragenden Musikern statt.“