Pressestimmen

2 0 1 6

Bayerisches Fernsehen, 9.10.2016
„‚Man sieht sich nicht satt‘. Johannes Brahms war begeistert von Tutzing und vom Starnberger See. Beim Gastwirt Amtmann mietete er sich im Mai 1873 ein, er fühlte sich wohl hier. Drei Werke hat er in Tutzing komponiert. Grund genug ihn jährlich zu ehren mit einem kleinen, erlesenen Festival: Den Tutzinger Brahmstagen.“ Beitrag ansehen

BR Klassik, 13.10.2016
Interview mit Max Grosch (Max Grosch Quartet) und Stefan Kirpal (Diogenes Quartett) zum Konzert „Brahms meets Jazz“. Beitrag nachhören

br-klassik.de
Die Tutzinger Brahmstage sind ein kleines Festival, das jährlich im Herbst am Starnberger See stattfindet. Es hat seinen Schwerpunkt auf dem Repertoire von Johannes Brahms und zieht Publikum über die Region hinaus an. Weiterlesen auf br-klassik.de

SZ Extra, 6.10.2016
„Wie wichtig Tutzing für Johannes Brahms’ Haydn-Variationen war, lässt sich nur mutmaßen. Den Sommer 1873 verbrachte er – soviel ist zumindest sicher – komponierend in diesem Ort. Die 1997 gegründeten Tutzinger Brahmstage erinnern an diesen Aufenthalt mit einer Reihe von Konzerten mit international renommierten Interpreten.“

Süddeutsche Zeitung / Bayern Kultur, 12.10.2016
„Was sich aus einem einzigen Aufenthalt alles entwickeln kann: Johannes Brahms kam Mitte Mai 1873 nach Tutzing, quartierte sich in der Villa Amtmann ein und fühlte sich dort sehr wohl. Brahms blieb bis September und komponierte viel, unter anderem die Haydn-Variationen op. 56, und schrieb Postkarten, in denen er von prachtvollen Gewittern und schneebedeckten Berggipfeln schwärmte. (…) Die Erinnerung an seine Sommerfrische hält ein kleines hochkarätiges Festival wach, die Tutzinger Brahmstage, die heuer zum 19. Mal stattfinden.“ Weiterlesen auf SZ.de

tz München, 30.8.2016
Rubrik „Drei Fragen an…“ mit Christian Lange, dem künstlerischen Leiter der Tutzinger Brahmstage

Festival-Magazin 2016
„Die Tutzinger Brahmstage verdanken ihre große Beliebtheit den Künstlern von Weltruhm wie die Opernstars Christian Gerhaher, Michael Volle und Franz Hawlata sowie herausragenden Musikern, die hier Werke von Johannes Brahms und anderen Komponisten interpretierten.“

concerti September 2016
„Für Johannes Brahms war Tutzing ein Erdenparadies, obwohl er nur einen Sommer dort weilte. Für die oberbayerische Gemeinde Grund genug, ihm alljährlich ein Festival mit vielen Stars zu widmen.“

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 20.10.2016
„(…) Juliane Banse ist auch in anderen Gattungen zu Hause. Von Anfang an gehörten Oratorium, Konzert- und Liedgesang fest zu ihrem Repertoire. „Ich habe für mich immer gefunden, dass sich die Dinge gegenseitig positiv beeinflussen. Die vielen Nuancen und Farben, die man im Lied bringen kann, sind in der Oper nicht immer gefragt.“ Beim Liederabend an diesem Sonntag im Rahmen der Tutzinger Brahmstage (18 Uhr, Evangelische Akademie) ist das ganze Spektrum unbedingt zu erwarten. „Die Veranstalter haben bei mir offene Türen eingerannt: Ich liebe Brahms“, schwärmt Banse.“ Auf SZ.de lesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 11.10.2016
„Emotionale Berg-und Talfahrt: Zum Auftakt der 19. Brahmstage verblüfft Herbert Schuch mit einer Fülle pianistischer Finessen. Sein tiefgründiger Stil und die eigenwillige Programmgestaltung ernten in Tutzing frenetischen Beifall. Die Verleihung des Wilhelm-Hausenstein-Kulturpreises und ein ausverkauftes Eröffnungskonzert im Konzertsaal der Evangelischen Akademie: Fulminanter konnten die Tutzinger Brahmstage wohl kaum in die 19. Runde starten. Zumal ein Protagonist auf der Bühne saß, der gewiss derzeit zu den interessantesten Erscheinungen unter den internationalen Spitzenpianisten gehört. Und damit ist nicht nur der eigenwillige, tiefgründige interpretatorische Stil Herbert Schuchs gemeint, sondern auch seine anspruchsvolle Programmgestaltung, die sich selten mit nahe liegenden Kontexten begnügt.“ Auf SZ.de lesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 11.10.2016
„Juwel unter Klassikfestivals: Hausenstein-Preis für Tutzinger Brahmstage. Mit einem „immer wieder neuen, originellen Festivalkonzept“ erinnerten die Tutzinger Brahmstage an den großen Komponisten, der im Sommer 1873 am See bedeutende Werke vollendete. In Vertretung von Bürgermeister Rudolf Krug überreichte Vize-Bürgermeisterin Elisabeth Dörrenberg den diesjährigen Hausenstein-Kulturpreis am Sonntag in der Evangelischen Akademie. Beeindruckend lese sich die Liste namhafter Künstler, die schon bei den Brahmstagen gastierten: Jonas Kaufmann, Hermann Prey, Dietrich Fischer Diskau, das Henschel-Quartett und auch Martin Walser.“ Auf SZ.de lesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 2.9.2016
„Drei Stars und ein Ständchen: Juliane Banse, Herbert Schuch und Wen-Sinn Yang treten bei den 19. Brahmstagen in Tutzing auf, einem Klassikfestival, das den berühmtesten Sommerfrischler des einstigen Fischerdorfs in Ehren hält. Der Komponist aus Hamburg hatte am 14. Mai 1873 beim Gastwirt Konrad Amtmann Quartier genommen und war bis in den September hinein in dem kleinen Ort am Starnberger See geblieben. In der Zeit vollendete Brahms neben zwei Streichquartetten die Lieder und Gesänge op. 59, die das Sängerehepaar Vogl im Tutzinger Musikpavillon uraufführte. Als bedeutendstes Brahms-Werk, das in Tutzing entstand, gelten die Haydn-Variationen op. 56.“

Starnberger Merkur, 11.10.2016
„Doppelte Freude bei den 19. Tutzinger Brahmstagen: Nicht nur spielte am Sonntagabend ein herausragender Pianist, es wurde auch der Freundeskreis dieser musikalischen Institution mit dem Kulturpreis der Gemeinde Tutzing ausgezeichnet. Herbert Schuch gestaltete das Konzert

Starnberger Merkur, 2.9.2016
„Das Schluss-Konzert am Sonntag, 23. Oktober, führt die besondere Tradition herausragender Sänger-Engagements für den Liederabend bei den Tutzinger Brahmstagen fort. Die an den besten Opernhäusern der Welt reüssierende Sopranistin Juliane Banse kombiniert zwei Zyklen von Robert Schumann mit zehn wundervollen Liedern von Johannes Brahms. Begleitet wird sie dabei am Klavier von Marcelo Amara.“

Landsberger Tagblatt, 11.10.2016
„Sie ist auf den Weltbühnen zu Hause, singt in New York, London oder Wien. Bei den Tutzinger Brahmstagen ist sie in diesem Herbst zum ersten Mal zu hören. Dabei hat Juliane Banse gerade für Johannes Brahms eine besondere Vorliebe. In Tutzing wird die international gefeierte Opernsängerin von dem Komponisten Lieder nach Texten von Hölty, von Platen oder Goethe zu Gehör bringen. Das Landsberger Tagblatt sprach mit der in Dießen am Ammersee lebenden Sopranistin.“ Auf Augsburger-Allgemeine.de lesen

Rainbow Lifestylemagazin / Düsseldorf, Herbst 2016
„Die Tutzinger Brahmstage finden zum 19. Mal im Schloss Tutzing am Starnberger See statt – einer der schönsten Landschaften Deutschlands. Johannes Brahms verbrachte hier 1873 einen glücklichen Sommer.“

Tassilo, September/Oktober 2016
„Klassik am See – erlesen und spannend. Der zweimalige Echo-Preisträger Herbert Schuch eröffnet die 19. Tutzinger Brahmstage.“

Holiday Event, 3/2016
Kurz vor Konzertbeginn noch ein Spaziergang in einer der herrlichsten Landschaften Deutschlands. Der weitläufige Schlosspark mit Blick auf den Starnberger See und die Zugspitze stimmt perfekt auf die Musik ein, die gleich im Schloss erklingen wird. Möglich ist das beim Musikfestival Tutzinger Brahmstage.“

Vis-a-Vis, 3/2016 (Beilage Münchner Merkur)
„Johannes Brahms verbrachte 1873 einen glücklichen Sommer in Tutzing. Er genoss das traumhafte Ambiente am Starnberger See und komponierte hier bedeutende Werke.“

Fünfseenland Aktuell Oktober 2016
Internationale Stars und junge Solisten – Um großartige Solisten zu erleben, muss man nicht in die Großstadt fahren – für diese Binsenweisheit sind die Brahmstage in Tutzing der beste Beweis. Der Konzertsaal des Tutzinger Schlosses, die Galerie Benzenberg und die Aula des Gymnasiums sind nicht riesig, es entsteht wunderbare Nähe zu den Interpreten und schenkt ein besonders intensives Erleben der Musik.

Schlossmagazin, Oktober 2016
„Die 19. Tutzinger Brahmstage (9.-23.10.2016) begeistern mit einem hochkarätigen Programm im Oktober dort, wo Johannes Brahms 1873 einen Sommer lang komponierte. Stars in diesem Jahr sind Juliane Banse, Herbert Schuch und Wen-Sinn Yang, insgesamt treten 17 Musiker in fünf Konzerten auf.“

Edition Kulturland, 2/2016
„Brahms meets all: Erneut steht Johannes Brahms im Mittelpunkt eines Musikfestivals am Starnberger See, die 19. Tutzinger Brahmstage werden den Komponisten in Beziehung zu Zeitgenossen und zu anderen Stilrichtungen setzen.“

Kreisbote Starnberg, 5.10.2016
„Ein Juwel unter den Klassikfestivals: Die Sopranistin Juliane Banse, der Pianist Herbert Schuch und der Cellist Wen-Sinn Yang, umjubelte Meister ihres Fachs, interpretieren heuer im historischen Festsaal von Schloss Tutzing Werke von Johannes Brahms und anderen Komponisten.“

Würmtal-Echo, 5.10.2016
„Ein prachtvolles Gewitter: Die 19. Tutzinger Brahmstage mit hochkarätigem Programm. In diesem Jahr eröffnet einer der bekanntesten deutschen Pianisten der jüngeren Generation das Festival: Der 36-jährige Herbert Schuch.“

Starnberger Anzeiger, 30.4.2016
„Ausgezeichnete Brahmstage: Die hochkarätige Konzertreihe erhält 2016 den Wilhelm-Hausenstein-Kulturpreis. Die Brahmstage erinnern jedes Jahr mit einer Reihe von Konzerten an den Komponisten Johannes Brahms, der den Sommer 1873 in Tutzing verbrachte und dort bedeutende Werke vollendete.“