Pressestimmen Archiv

2 0 1 5

BR Klassik, 16.10.2015
„Er ist Kammermusiker, Liedbegleiter und Künstlerischer Leiter des International Mozart Festivals in Johannesburg: Florian Uhlig. Am Sonntag tritt der 40-jährige Pianist aber solo auf – bei den 18. Tutzinger Brahmstagen.“ Nachhören

SZ Extra, 8.10.2015
„‚Es hat mich noch weniges so verzückt‘, sagte Johannes Brahms im Jahr 1853 über die Musik von Schubert. Zum Auftakt des 18. Musikfestivals „Tutzinger Brahmstage“ am 11. Oktober widmet das Vokalquartett Wien den beiden Komponisten unter diesem Titel eine musikalische Soirée.“

Süddeutsche Zeitung Bayern Kultur, 8.10.2015
„Man könnte es auch so sehen: Tutzing sonnt sich im Glanze einer zufälligen Sommerfrische. Aber warum nicht, wenn ein so eigenwilliges Musikfestival dabei herauskommt? Und tatsächlich haben diese Brahmstage eine eigene Note, einen eigenen Duft, doch beides ist eher unaufdringlich. (…) Aber Lange, Zagel und Cheforganisatorin Gisela Aigner haben auch Sinn für Experimente: „Brahms meets Jazz“ ist eine Konzertserie, die hierzulande einmalig sein dürfte. Geiger Max Grosch und sein Quartett auf der einen Seite, das klassische Diogenes Quartett auf der anderen – das ist fast so wie die Schlacht, die sich Deep Purple im Jahr 1969 mit dem Royal Philharmonic Orchestra lieferten.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Bayern Kultur, 7.10.2015
„Die Stille am Starnberger See hat auch Johannes Brahms genossen, als er sich im Mai 1873 ein Zimmer in Tutzing mietete. Auf diesen Sommerurlaub beziehen sich die Tutzinger Brahmstage, die schon zum 18. Mal stattfinden. Das kleine, aber feine Musikfestival bietet natürlich immer viel Brahms, erweitert das Angebot aber auch in Richtung Moderne. „Brahms meets Jazz“ (16. Oktober) wartet sogar mit einer Uraufführung auf.“ Weiterlesen

Münchner Merkur Kultur, 10.10.2015
„Das Henschel Quartett mit der Sängerin Susanne Kelling und Pianist Florian Uhlig sind in diesem Jahr zu Gast bei der Tutzinger Brahmstagen. Zum 18. Klassikfestival am Starnberger See werden insgesamt fünf Konzerte und ein Brahms-Spaziergang geboten.“

DIE WELT (Bayern), 9.10.2015
„In diesem Jahr werden neben Werken von Brahms auch welche von Franz Schubert, Robert Schumann, Maurice Ravel, Hugo Wolf und Ottorino Respighi aufgeführt. «Wir haben uns mittlerweile zu einem kleinen, feinen Festival mit überregionaler Bedeutung entwickelt», betonte Gisela Aigner, Vorstand des Freundeskreises Tutzinger Brahmstage. Sogar aus Hamburg, Wien und Salzburg kämen Klassikfans angereist.“ Weiterlesen

FOCUS online, 11.10.2015
„Zur Erinnerung an die Tutzinger Zeit von Brahms hatte die weltberühmte Pianistin Elly Ney, ebenfalls eine Tutzingerin, 1958 die „Tutzinger Musiktage“ ins Leben gerufen. Aus Anlass des 100. Todestages des Komponisten fanden im Oktober 1997 die ersten Tutzinger Brahmstage statt. Auf dem Festival traten schon Opernstars wie Hermann Prey, Jonas Kaufmann, Christian Gerhaer oder Franz Hawlata auf. In den vergangenen Jahren kamen zu den jeweiligen Festspielen etwa 1000 Besucher.“ Weiterlesen

concerti Oktober 2015
„Am Starnberger See wandeln Besucher bei den Brahmstagen auf der Spur des Komponisten. Dass für das Abschlusskonzert das renommierte Henschel-Quartett gewonnen werden konnte, erhöht ohne Frage auch für Bayern aus anderen Landesteilen den Reiz, einen Ausflug ins Fünf-Seen-Land zu unternehmen.“

MUSIK HEUTE, 11.10.2015
„Mit einem Konzert des Vokalquartett Wien beginnen am (heutigen) Sonntag die 18. Tutzinger Brahmstage. Zu den Gästen des diesjährigen Festivals zählen bekannte Musiker wie das Henschel Quartett, die Mezzosopranistin Susanne Kelling und der Pianist Florian Uhlig. Wie die Veranstalter mitteilten, werden mit Tobias Berndt (Bariton) und Pauliina Tukiainen (Klavier) auch junge Nachwuchskünstler auftreten.“ Weiterlesen

neue musikzeitung, 11.10.2015
„Die Spielstätten sind das Tutzinger Schloss, eine Kunstgalerie, die Aula des Gymnasiums sowie die Tutzinger Brahmspromenade. Johannes Brahms hatte im Sommer 1873 mehrere Monate in Tutzing verbracht und dort einige seiner wichtigen Werke wie die berühmten Haydn-Variationen op.56 komponiert.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 30.10.2015
„Diesen vollkommenen Frieden, den Beethoven seiner Cavatine im Streichquartett op. 130 einhauchte, hätte man gerne in aller Stille mit auf den Weg genommen. Hier war das Henschel Quartett in seinem Element – gänzlich der Gesamtwirkung hingegeben. Die Musiker nach dieser großartigen Zugabe ohne stürmischen Beifall zu entlassen, wäre nicht fair gewesen. Auch gegenüber den Tutzinger Brahmstagen nicht, die heuer wieder überaus erfolgreich über die Bühne gegangen sind. Das ausverkaufte Schlusskonzert setzte dem Unternehmen zweifelsohne die Krone auf.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 23.10.2015
„Packend! Die Überschrift „Galeriekonzert mit jungen Künstlern“ suggerierte Nachwuchsförderung. Jung waren die Künstler gewiss, doch längst schon im Musikbetrieb etabliert. Vor allem in der Vita von Bariton Tobias Berndt finden sich Namen von hohem Rang, ob es um Wettbewerbserfolge geht, Dirigenten, unter denen er auftrat, oder Konzertsäle, in denen er gastierte.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 22.10.2015
„Magie im Spiel: Der international etablierte Pianist Florian Uhlig spielt in Tutzing Musik von Ravel, Schumann und Brahmsso überzeugend und leicht, als würde alles wie von selbst geschehen.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 13.10.2015
„Einstimmung auf den Herbst – das Vokalquartett Wien präsentiert zum Auftakt der Brahmstage in Tutzing Lieder und Klaviermusik des Hamburger Komponisten und seines Vorbilds Franz Schubert.“

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 25.9.2015
„Der Konzertzyklus Tutzinger Brahmstage gilt als Ausnahmeerscheinung unter den Festivals.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 31.8.2015
„Seine Eindrücke aus der Sommerfrische vom sich ständig verändernden See verarbeitete Brahms in bedeutenden Kompositionen wie den Haydn-Variationen. Wer das weiß, wundert sich nicht, dass sich dies vor 18 Jahren in der ‚Erfindung‘ der Tutzinger Brahmstage niederschlug. Viele erstklassige Künstler sind hier aufgetreten, so dass dieses Klassikfestival längst überregionale Bedeutung erreicht hat.“ Weiterlesen

Starnberger Merkur, 23.10.2015
„Ein immer neues Hörerlebnis. Gefühlvoller Liederabend: Tobias Berndt und Pauliina Tukiainen beeindruckten in der Galerie Benzenberg mit einer Klangfülle, die den intimen Rahmen des Liederabends zu den Tutzinger Brahmstagen fast sprengte.“

Starnberger Merkur, 20.10.2015
„Dramatisch, lyrisch, ausgewogen und rund. Begeisterndes Klavierkonzert der Brahmstage mit Florian Uhlig mit einem höchst kreativen und originellen Programm.“

Starnberger Merkur, 19.10.2015
„Elektrisierender Mix aus Jazz und Klassik – die Tutzinger Brahmstage zeigen sich auch modernen Strömungen hin offen. Zum fünften Mal bewies dies der Spezial-Abend „Brahms meets Jazz“. Über die Hälfte des Programms bestand aus neuen Arrangements – und die waren ebenso überzeugend wie mitreißend.“

Starnberger Merkur, 14.10.2015
„Ein Auftakt mit Besonderheiten und mit einer faustdicken Überraschung markierte den Beginn der diesjährigen Brahmstage. Zwischen den Gesangsdarbietungen wurde eine veritable Kostümaufführung im Operettenstil eingeschoben.“

Starnberger Merkur, 2./3./4.10.2015
„In Tutzing herrscht Festivalstimmung. Der Freundeskreis hat mehr als 30 Fahnen im Ort aufgehängt, überall weht das Konterfei von Johannes Brahms, der 1873 einen Sommer in Tutzing verbrachte. Er ist der Vater der Brahmstage.“

Ammersee-Kurier, 13.10.2015
„Fans der klassischen Musik können sich in diesem Herbst auf ein weiteres Glanzlicht freuen: Die 18. Tutzinger Brahmstage locken wieder mit international bekannten Musikern.“

SchlossMagazin Oktober 2015
„Die Tutzinger Brahmstage haben sich zu einer herausragenden Konzertreihe mit überregionaler Bedeutung entwickelt.“

Tassilo, September / Oktober 2015
„Ausgewählte Interpreten und ein anspruchsvolles Programm locken nunmehr seit 18 Jahren Brahms-Liebhaber an den Starnberger See.“

Jezza! Oktober / November 2015
„Kurz vor Konzertbeginn noch ein Spaziergang in einer der herrlichsten Landschaften Deutschlands. Der weitläufige Schlosspark mit Blick auf den Starnberger See und Zugspitze stimmt perfekt auf die Musik ein, die gleich im Schloss erklingen wird. Möglich ist das beim Musikfestival Tutzinger Brahmstage.“

Dahoam Herbst 2015
„An drei Spielorten taucht das Publikum in die Werke dieses herausragenden Komponisten ein.“

KaOs – Kultur am Ostufer Oktober 2015
„Viele Musikliebhaber aus Nah und Fern schätzen es, großartige, weltweit gefeierte Künstler in Tutzing erleben zu dürfen.“

 

2 0 1 4 

BR KLASSIK Leporello, 9.10.2014
„‚Das Trio endet in pianissimo und lässt den Zuhörer in einer Art Schockstarre zurück. Man muss erstmal um Atem ringen, um das zu verarbeiten.‘ Das sagt Linus Roth über das Klaviertrio von Mieczyslaw Weinberg. Mit Weinberg, Schumann und Brahms eröffnet der Geiger zusammen mit seinen Kammermusikpartnern die Tutzinger Brahmstage am 12. Oktober.“ Interview anhören

Bayern 2 KulturLeben, 16.10.2014
„‚Man sieht sich nicht satt‘, schrieb Johannes Brahms 1873 mit Blick auf den Starnberger See. Der Komponist verbrachte seine Sommerfrische in Tutzing und war begeistert von der oberbayerischen Bilderbuchlandschaft, die ihn offenbar auch künstlerisch inspirierte. Brahms komponierte einige wichtige Werke während dieses Tutzinger Sommers, darunter die Haydn-Variationen op. 56. Zu seinem 100. Todestag 1997 riefen Musikfreunde daher die Tutzinger Brahmstage ins Leben, am vergangenen Wochenende startete die aktuelle Ausgabe. Bei mir im Studio kann ich nun Christian Lange begrüßen, den künstlerischen Leiter des Festivals.“ Interview anhören (ab Min. 14.20)

Radio Oberland, 10.10.2014
„Der Freundeskreis Tutzinger Brahmstage e.V. als Veranstalter präsentiert in Zusammenarbeit mit KunstRäume am See nun die 17. Konzertreihe im Schloss Tutzing und weiteren Spielstätten, mit besonderen Programm-Konzepten und hochkarätigen Künstlern.  Am 12. Oktober 2014 um 18 Uhr erklingen im Eröffnungskonzert zwei exzellente Klaviertrios der beiden Künstlerfreunde Schumann und Brahms.“

Radio Top FM, 12.10.2014
„Heute beginnen die 17. Tutzinger Brahmstage. Zwei Wochen lang dreht sich alles um den herausragenden Komponisten. Christian Lange ist der künstlerische Leiter der Brahmstage und erklärt, warum diese ausgerechnet in Tutzing stattfinden.“

Süddeutsche Zeitung / Bayern Kultur, 10.10.2014
„Prachtvolle Gewitter: Die Tutzinger Brahmstage berufen sich auf einen Sommerurlaub des Komponisten am Starnberger See. Schon zum 17. Mal beginnen nun die Tutzinger Brahmstage – ein kleines aber ausgesuchtes Musikfestival, das sein Programm um die Achse Schumann (Clara wie Robert) und Brahms herum baut, aber den Blick auch immer wieder in Richtung Moderne lenkt. Kammermusik ist das, aufgeführt in der Evangelischen Akademie Tutzing und der ebenfalls ortsansässigen Galerie Benzenberg. Zur Eröffnung am Sonntag, 12. Oktober gibt es die Gegenüberstellung von Brahms’ zweitem Klaviertrio und Schumanns „Fantasiestücken“, ebenfalls in Trio-Besetzung mit Linus Roth an der Violine. Doch schon hier wird die deutsche Romantik durch Mieczyslaw Weinbergs a-Moll-Klaviertrio aufgebrochen. Der polnische Komponist kennt den Umgang mit Atonalität in der Moderne, kehrte aber in seinem späten Werk zu einer klaren Tonalität zurück. Dieses Ausschweifen in die musikalischen Spielarten, die auf Brahms’ melodische Schwere folgten, könnte auch bei Brahms’ Sonaten für Klarinette und Klavier interessant werden, wenn diese mit Alban Berg in Verbindung treten (Dienstag, 14.Oktober) oder bei Brahms’ Liedern, die der Bass Franz Hawlata mit Werken von Eisler und Strauss mischen wird (Sonntag, 19.Oktober).“

SZ Extra, 9.10.2014
„‚Man sieht sich nicht satt‘, schrieb Johannes Brahms im Jahr 1873 über Tutzing. Er verbrachte dort einen Sommer und schrieb zwei Streichquartette, einige Lieder und die Haydn-Variationen. In diesem Jahr feiert die Stadt bereits zum 17. Mal die Tutzinger Brahmstage mit einer zweiwöchigen Konzertreihe.“

Bayerische Staatszeitung, 10.10.2014
„Die Tutzinger freuen sich über ihren berühmten Gast und veranstalten seit 1997 das Musikfestival Tutzinger Brahmstage, mit fünf Konzerten und einer Filmmatinée. Mit dem Schlosssaal aus dem 17. Jahrhundert haben die Brahmstage einen schönen Konzertsaal zur Verfügung. Als künstlerischer Leiter ist es Christian Lange, der für Prominenz und Nachwuchs bei den Mitwirkenden sorgt: Der in Bayreuth und Salzburg gefeierte Franz Hawlata gibt in Tutzing einen Liederabend, natürlich mit Brahms, aber auch mit Richard Strauss und als besondere Entdeckung mit Liedern von Hermann Reutter und Hanns Eisler. Interessante Namen gibt es auch auch im Instrumentalbereich.“

Bayernkurier, 11.10.2014
„Der romantische Komponist. Tutzing feiert seinen berühmtesten Sommerfrischler: Johannes Brahms. Im Mai 1873 zieht es ihn, der seit Jahren in Wien lebt, erneut nach Bayern. In Erinnerung an die Julitage 1870 entscheidet er sich wieder für den Starnberger See. Nach einer Erkundungsfahrt sagt er: ‚Tutzing ist weit schöner, als wir uns neulich vorstellen konnten. Eben hatten wir ein prachtvolles Gewitter; der See war fast schwarz, an den Ufern herrlich grün, für gewöhnlich ist er blau, doch schöner, tief-blauer als der Himmel, dazu die Kette schneebedeckter Berge – man sieht sich nicht satt.'“ Weiterlesen

Münchner Feuilleton, Oktober 2014
„Ein Favorit der Redaktion: Johannes Brahms verbrachte 1873 einen glücklichen Sommer in Tutzing. Er genoss das traumhafte Ambiente am Starnberger See und komponierte hier bedeutende Werke. Hauptspielstätte ist der prunkvolle historische Festsaal im Schloss Tutzing. Der Sänger Franz Hawlata, der Violinvirtuose Linus Roth, das Klavierwunderkind Juan Pérez Floristán, der Jazzgeiger Max Grosch und viele andere Künstler interpretieren die Werke von Johannes Brahms und anderen Komponisten.“

Augsburger Allgemeine, 10.10.2014
„Ein Konzertzyklus mit Bedeutung weit über die Region hinaus findet in Tutzing statt – dort, wo Johannes Brahms einen Sommer lang komponierte. Das Musikfestival Tutzinger Brahmstage findet heuer zum 17. Mal vom 12. bis 26. Oktober in Tutzing am Starnberger See statt – an dem Ort, an dem Johannes Brahms 1873 einen Sommer lang komponierte und dessen Schönheit er sehr schätzte.“ Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 14.10.2014
„Eine Offenbarung! Weinberg? Wer ist das? Die meisten Musikfreunde werden den Namen nie gehört haben. Und jetzt stand ein Klaviertrio dieses Komponisten auf dem Programm der Tutzinger Brahmstage, noch dazu im Eröffnungskonzert, in direkter Konkurrenz zu Meisterwerken von Schumann und Brahms. Nur ein Alibi-Stück, um zu zeigen, dass man auch ‚Modernes‘ macht? Keineswegs. Dem Geiger Linus Roth ist Weinberg eine echte Herzensangelegenheit. (…) Der Einsatz von Roth, Gallardo und Ishizaka für das Weinberg-Trio hat sich gelohnt; für die Besucher war das Werk eine Offenbarung.“

Süddeutsche Zeitung Starnberg, 6.10.2014
„Die Tutzinger Brahmstage sind auf dem Weg nach oben. Unbestrittener Star ist Franz Hawlata, gefeierter Star der Festspiele in Bayreuth, Salzburg und Erl. Der Konzertzyklus Tutzinger Brahmstage macht selten gewordene Entdeckungen möglich. Wer heute bei diesen Musiktagen spielt, könnte morgen schon weltberühmt sein. Der neue Spielplan ist spannender denn je. Bei den Brahmstagen regiert wie immer die Vielfalt, ob es um Genres oder die Orte der Konzerte geht.“

Starnberger Merkur, 14.10.2014
„Im vollen Festsaal der Evangelischen Akademie Tutzing eröffneten Linus Roth, Danjulo Ishizaka und José Gallardo die diesjährigen Brahmstage mit Trios. Sie entfernten Patina, die sich bei Routine bilden kann, interpretierten die Werke mit musikantischer Frische und leidenschaftlicher Hingabe, als seien sie gerade erst geschaffen.“

Starnberger Merkur, 6.10.2014
„Blaue Fahnen künden vom Großartigem. Zum 17. Mal findet das Festival in Tutzing mit Künstlern von Weltruhm zu Ehren von Johannes Brahms statt. Die Brahmstage können mit einem Programm, das von Brahms selbst über den befreundeten Robert Schumann bis hin zu modernen, von Brahms beeinflussten Komponisten wie Alban Berg reicht, aufwarten. “

Isar-Loisachbote, 21.10.2014
„Die Brahmstage sind bei Klassikfans weit über die Landkreisgrenzen hinaus eine feste Größe. Dazu eingeladen wurde auch heuer wieder der Wolfratshauser Jazzgeiger Max Grosch, der mit dem Diogenes Quartett am 25. Oktober im Tutzinger Gymnasium auftritt. Dort verschmelzt er Klassik und Jazz zu einer kongenialen Einheit.“

Weilheimer Tagblatt, 10.11.2014
„Lieben Sie Brahms? Na klar doch! Christian Lange (74) aus Eberfing allerdings verbindet mit dieser Frage nicht den gleichnamigen Roman von Françoise Sagan oder dessen Verfilmung. Lange liebt Brahms, weil dessen Musik ein Teil seines Lebens ist. Er hat 1997 die „Tutzinger Brahmstage“ mitbegründet und war viele Jahre auch deren künstlerischer Leiter. Vom 12. bis 26. Oktober findet dieses Klassik-Festival zum 17. Mal statt, und Künstlermanager Lange hat wieder bekannte Sänger und Musiker dafür engagieren können. 26 Jahre – bis zu dessen Tod 1998 – war er persönlicher Sekretär des bekannten Baritons Hermann Prey. In dieser Zeit hat der Musikmanager auch vier Klassik-Festivals gegründet, die nach wie vor Bestand haben: 1976 die ‚Schubertiade‘ in Hohenems in Vorarlberg, 1981 (zusammen mit Hermann Prey) die ‚herbstlichen Musiktage‘ in Bad Urach in Baden-Württemberg, 1989 die ‚Richard-Strauss-Tage‘ in Garmisch-Partenkirchen und 1997 die ‚Tutzinger Brahmstage‘.“

Ammersee-Kurier, 14.10.2014
„17. Tutzinger Brahmstage eröffnen mit atemberaubendem Trio. Noch bis zum 26. Oktober geht dieses Weltklassefestival.“

Kreisbote Weilheim-Schongau, 10.10.2014
„Ein hochinteressantes, unterhaltsames Musikprogramm erwartet die Besucher aus allen Ecken der Region und darüber hinaus zu den ‚Tutzinger Brahmstagen‘. Der künstlerische Leiter Christian Lange hat diese Musikreihe ins Leben gerufen. Er profitiert von seinen zahlreichen direkten Kontakten in der Musikwelt. Kreisboten-Volontärin Mirjam Mögele hat ihn in Eberfing besucht.“ Weiterlesen

Kreisbote Starnberg, 10.10.2014
„Johannes Brahms verbrachte 1873 einen glücklichen Sommer in Tutzing. Er genoss den Starnberger See und komponierte hier bedeutende Werke, unter anderem die Haydn-Variationen op.56. Über den Blick auf den See schrieb er begeister: ‚Man sieht sich nicht satt!'“

klassik.com
„Eines der interessantesten Festivals Deutschlands.“

kulturwelle5.de
„Der „Liederabend“ mit dem renommierten Bass Franz Hawlata und dem Pianisten Fritz Schwinghammer ist im diesjährigen Programm der Tutzinger Brahmstage nicht nur die mittlere Veranstaltung, sondern darf unbedingt auch als weiterer Höhepunkt gelten. Das anspruchsvolle Konzert stellte sieben Lieder von Johannes Brahms dem Liedschaffen späterer Komponisten wie Richard Strauss, Hanns Eisler und Hermann Reutter gegenüber.“ Weiterlesen

fuenfregionen.de
„Auch in diesem Jahr präsentiert das Musikfestival Tutzinger Brahmstage in fünf Konzerten und einer Filmmatinée ein außergewöhnliches Festivalprogramm mit hochkarätigen Künstlern.“ Weiterlesen

Ausgewählte Pressestimmen der letzten Jahre:

Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013
„Die Liste der Ehrengäste zur Eröffnung der Tutzinger Brahmstage im Konzertsaal der Evangelischen Akademie war lang. Es kamen unter anderem die scheidende Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der bayerische Staatsminister a.D. Wolfgang Heubisch sowie Landrat Karl Roth und Bürgermeister Stefan Wanner. Die renommierten Musiker des Abends, Lena Neudauer an der Violine und Florian Uhlig am Flügel, bestachen mit großer musikalischer Feinsinnigkeit, edlem Ton, vielfältig nuancierter Farbigkeit, erfrischender Leichtigkeit und mit poetischen Weiten.“

Süddeutsche Zeitung, 29.10.2013
„Festivals haben eine Aufgabe, die über das Angebot renommierter Konzerte hinausgeht. Inhaltlich gehören dazu neue Blickwinkel, unkonventionelle Programme, auch Neuentdeckungen. Nach ‚Brahms meets Jazz‘ und einer Filmvorführung erfüllten die Tutzinger Brahmstage diesen Part mit dem Abschlusskonzert. Der Auftritt von Gitti Pirner (Klavier) und Klaus Mertens (Bassbariton) ist als ein großes Ereignis zu betrachten. Nicht nur, weil hier zwei großartige Musiker zu hören waren. Das Programm mit Werken des Ehepaars von Herzogenberg zu bestücken, machte das Konzert zu einer Rarität.“

Starnberger Merkur, 28.10.2013
„Brahms meets Jazz faszinierte das Publikum. Die Musiker führten Ungewöhnliches, ja buchstäblich ‚Unerhörtes‘ im Schilde – das Arrangement und die Verknüpfung Brahmsscher Original-Vorlagen mit der swingenden Moderne.“

Starnberger Merkur, 19.10.2013
„Das Gedränge ist enorm, bis zum letzten Platz gefüllt ist die Galerie Benzenberg. Die Künstlerinnen sind nah am Publikum. Bewundernswert sind Farbigkeit, Einfühlungsvermögen und Prägnanz, die Alexandra Schmiedel aus ihrem Instrument zauberte. Mi ihrer zupackenden Rhythmik, mit dem fast swingenden, federnden Puls im Allegro zeigt Anne Yumino Weber eine ihrer Stärken.“

Süddeutsche Zeitung, 23.10.2012
„Der Star-Bariton Michael Volle bestritt den Liederabend mit der Pianistin Sophie Raynaud, mit seinem Bruder, dem renommierten Schauspieler Hartmut Volle, sowie dem Operndramaturgen Klaus Schultz. Eine Collage aus Musikwissenschaftlichem, Biographischem und Anekdotischem, das Nähe und Ferne von Johannes Brahms und Gustav Mahler zugleich offenbarte. Belegt mit einem aussagekräftigen Lied-Repertoire, einer dramaturgisch untermauerten Linie folgend, die schließlich mächtig an den Emotionen packte. Das Wiegenlied von Brahms ging in der zweiten Zugabe stark unter die Haut.“

Starnberger Merkur, 19.10.2012
„Orgelwerke, die aufrütteln und beeindrucken: Auch in ihrem 15. Jahr finden die Verantwortlichen der Tutzinger Brahmstage zu Ungewöhnlichem den Mut. Diesmal war es Brahms auf der Orgel: Die Choralvorspiele op. 122 wurden von Renate Sperger in jagend gewitternde Kaskaden gelenkt, die geradezu eine elektrische Aufladung entwickelten.“

 Starnberger Anzeiger, 5.10.2011
„Die Tutzinger Brahmstage ist eines der anspruchsvollsten und renommiertesten Musikfestivals seiner Art.“

LeonArt, Oktober 2011
„Ein Musikfestival von überregionaler Bedeutung mit eigenem, unverwechselbarem Profil.“