Programm 2016

Klavier-Recital mit Herbert Schuch

Sonntag, 9. Oktober 2016, 18 Uhr, Schloss Tutzing (Evangelische Akademie)

Eintritt 35 / 30 / 24 € – Schüler und Studenten 10 €

Johannes Brahms 
Vier Balladen op.10

Johann Sebastian Bach / Ferruccio Busoni   
Choralvorspiele
“Ich ruf zu Dir, Herr Jesu Christ”
“Nun komm’ der Heiden Heiland“

Johann Sebastian Bach / Harold Bauer
“Die Seele ruht in Gottes Händen”

***

Ludwig van Beethoven 
Diabelli-Variationen op.120
„33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli“

HERBERT SCHUCH
„Schuch kann am Klavier instrumentieren, vollendete Meisterschaft, die sich am musikalischen Inhalt verwirklicht. Hier hat sich jemand eine Klangkultur an seinen Aussagen entlang erarbeitet, was einem Gesamtkunstwerk nahekommt.“ (Der Tagesspiegel)

Der Pianist Herbert Schuch hat sich mit seinen dramaturgisch durchdachten Konzertprogrammen und CD- Aufnahmen als einer der interessantesten Musiker seiner Generation einen Namen gemacht. 2013 erhielt er den ECHO Klassik für seine Aufnahme des Klavierkonzerts von Viktor Ullmann sowie Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Olari Elts. Bereits 2012 war Herbert Schuch für seine Aufnahme der Quintette für Klavier und Bläser von Mozart und Beethoven mit einem ECHO Klassik in der Kategorie „Kammermusikeinspielung des Jahres“ ausgezeichnet worden.

Weitere Informationen: http://www.herbertschuch.com/de/vita.html

Kostprobe: Herbert Schuch spielt die Wanderer-Fantasie von Franz Schubert.


Crossover „Brahms meets Jazz“

Diogenes Streichquartett und Jazz-Quartet Max Grosch

Freitag, 27. Oktober 2017, 19.00 Uhr, Aula des Gymnasiums Tutzing

Eintritt 22 € – Schüler und Studenten 10 €

In diesem innovativen Projekt ist das Diogenes Quartett einmal mehr mit seinem langjährigen Kammermusikpartner Andreas Kirpal zu hören. Gemeinsam stehen sie dem Max Grosch Quartet gegenüber. Aber es bleibt nicht bei einer bloßen Konfrontation. Werke von Johannes Brahms liefern die Vorlage für mitreißende Improvisationen und kehren doch immer wieder in ihren ursprünglichen Klang zurück. Jazz und Klassik gehen fließend ineinander über, überlagern einander, lösen sich wieder und gruppieren sich zu einem ganz eigenen Klangerlebnis, das das Beste aus zwei Musikwelten miteinander vereint.

 

Jazz-Quartet Max Grosch

Max Grosch Violine. Jan Eschke Klavier. Andreas Kunz Bass. Bastian Jütte Schlagzeug.

Diogenes Quartett

Stefan Kirpal Violine. Gundula Kirpal Violine. Alba Gonzalez i Becerra Viola. Stephen Ristau Violoncello. Mit Andreas Kirpal Klavier.

Hochkarätige und preisgekrönte Musiker der Europäischen Szene umgeben den Jazzgeiger Max Grosch, der 6 Jahre in den USA verbrachte, um u.a. in New York und Houston bei international renommierten Musikern sein Fach zu studieren.

Seine rege Konzerttätigkeit führte das Diogenes Quartett in namhafte Säle wie die Kölner Philharmonie und zu verschiedenen Festivals, unter anderem dem Würzburger Mozartfest und den Europäischen Wochen Passau. Außerdem war es wiederholt Gast der Osnabrücker Kammermusiktage.

Hier eine Kostprobe von „Brahms meets Jazz“:


Diogenes Streichquartett und Jazz-Quartet Max Grosch

Freitag, 27. Oktober 2017, 19.00 Uhr, Aula des Gymnasiums Tutzing

Eintritt 22 € – Schüler und Studenten 10 €

In diesem innovativen Projekt ist das Diogenes Quartett einmal mehr mit seinem langjährigen Kammermusikpartner Andreas Kirpal zu hören. Gemeinsam stehen sie dem Max Grosch Quartet gegenüber. Aber es bleibt nicht bei einer bloßen Konfrontation. Werke von Johannes Brahms liefern die Vorlage für mitreißende Improvisationen und kehren doch immer wieder in ihren ursprünglichen Klang zurück. Jazz und Klassik gehen fließend ineinander über, überlagern einander, lösen sich wieder und gruppieren sich zu einem ganz eigenen Klangerlebnis, das das Beste aus zwei Musikwelten miteinander vereint.

 

Jazz-Quartet Max Grosch

Max Grosch Violine. Jan Eschke Klavier. Andreas Kunz Bass. Bastian Jütte Schlagzeug.

Diogenes Quartett

Stefan Kirpal Violine. Gundula Kirpal Violine. Alba Gonzalez i Becerra Viola. Stephen Ristau Violoncello. Mit Andreas Kirpal Klavier.

Hochkarätige und preisgekrönte Musiker der Europäischen Szene umgeben den Jazzgeiger Max Grosch, der 6 Jahre in den USA verbrachte, um u.a. in New York und Houston bei international renommierten Musikern sein Fach zu studieren.

Seine rege Konzerttätigkeit führte das Diogenes Quartett in namhafte Säle wie die Kölner Philharmonie und zu verschiedenen Festivals, unter anderem dem Würzburger Mozartfest und den Europäischen Wochen Passau. Außerdem war es wiederholt Gast der Osnabrücker Kammermusiktage.

Hier eine Kostprobe von „Brahms meets Jazz“:


Violoncello/Klavier-Duo mit Wen-Sinn Yang und Chifuyu Yada

Sonntag, 16. Oktober 2016, 18.00 Uhr, Schloss Tutzing (Evangelische Akademie)

Eintritt 35 / 30 / 24 € – Schüler und Studenten 10 €

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate für Klavier und Violoncello A-Dur op.69

Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate für Klavier und Violoncello Nr.2, F-Dur op.99

***

César Franck (1822-1890)
Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur (1886)

Wen-Sinn Yang, Violoncello
Chifuyu Yada, Klavier

Die Lust am Unbekannten und sein unaufhörliches Forschen zeichnen Wen-Sinn Yang als einen der vielseitigsten Cellisten der Gegenwart aus. In originell moderierten Konzerten bringt er nicht nur die Musik der Cellovirtuosen des 19. Jahrhunderts, etwa Adrien François Servais oder Carl Yulyevich Davidow, zurück auf die Bühne, sondern eröffnet seinem Publikum auch einen Zugang zu modernen Komponisten wie Aribert Reimann und Isang Yun.

Neben seinem Wirken als international geschätzter Solist unter Dirigenten wie Sir Colin Davis, Lorin Maazel, Mariss Jansons, Shiao-Chia Lü, Grzegorg Nowak, Daniel Klajner, Yukata Sado oder Michael Hofstetter und mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Shanghai Symphony, dem NHK Tokyo, dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Russischen Staatsorchester Moskau, ist Wen-Sinn Yang auch ein begehrter Kammermusikpartner. Sein besonders einfühlsames, hochvirtuoses und ausdrucksstarkes Spiel auf technisch allerhöchstem Niveau eröffnet immer wieder neue Hörperspektiven.

Weitere Informationen: http://www.wensinnyang.de/biographie.html

Kostprobe: Wen-Sinn Yang und Chifuya Yada spielen die Sonate A-Dur für Cello und Klavier von Ludwig van Beethoven


Galeriekonzert mit jungen Künstlern

Dienstag, 18. Oktober 2016, 20 Uhr, Galerie Benzenberg

Eintritt: 20 €, Schüler und Studenten 10 €

Junge Künstler in der Galerie Benzenberg
Angelo de Leo, Violine
Anne Yumino Weber, Violoncello
Marco Sanna, Klavier

Johannes Brahms
Klaviertrio Nr. 3 c-Moll op. 101

Maurice Ravel
Klaviertrio a-Moll (1914)

Antonin Dvořák
Klaviertrio Nr. 3 f-Moll op. 65


Filmmatinée

Sonntag, 23. Oktober 2016, 11.00 Uhr, KurTheater Tutzing

Eintritt 9 €

Brahmssche Symphonik im Vergleich
Konzertmitschnitte der 2. Sinfonie (4. Satz) dirigiert von
Bruno Walter
Kurt Masur
Leonard Bernstein
Carlos Kleiber
Christian Thielemann
Herbert von Karajan


Sonntag, 23. Oktober 2016, 18.00 Uhr, Schloss Tutzing (Evangelische Akademie)

Eintritt 35 / 30 / 24 € – Schüler und Studenten 10 €

Johannes Brahms (1833-1897)
Bekannte Lieder nach Texten von Hölty, von Platen, Goethe u. a.:
Bei Dir sind meine Gedanken
An die Nachtigall
Wehe, so willst Du mich wieder
Die Mainacht
Serenate
Dein blaues Auge
Sapphische Ode
Auf dem Kirchhofe
Feldeinsamkeit
Ständchen

***

Robert Schumann (1810-1856)
Frauenliebe und –Leben op. 42 (Chamisso)
Lieder der Maria Stuart op. 135

Juliane Banse, Sopran
Marcelo Amaral, Klavier

JULIANE BANSE
Ihr Bühnendebüt als Zwanzigjährige in der Rolle der Pamina in der Zauberflöten-Inszenierung von Harry Kupfer an der Komischen Oper Berlin und ihr gefeierter Auftritt als Schneewittchen bei der Uraufführung der gleichnamigen Oper von Heinz Holliger in Zürich zehn Jahre später stehen exemplarisch für Juliane Banses herausragende künstlerische Vielseitigkeit. Mittlerweile reicht ihr Opernrepertoire von der Figaro-Gräfin, Fiordiligi (Così fan tutte), Genoveva (Titelpartie), über Tatjana (Eugen Onegin), Donna Elvira (Don Giovanni), Arabella (Titelpartie), Grete (Der ferne Klang), Vitellia (La Clemenza di Tito) bis hin zu Leonore (Fidelio). Als Rosalinde (Fledermaus) gab sie im vorigen Jahr in Chicago ihr US-Operndebut und kurz darauf als Zdenka (Arabella) ihr Debut an der Met.

Auch im Konzertbereich ist die Künstlerin in einem weit gefächerten Repertoire gefragt. Mit zahlreichen namhaften Dirigenten hat sie zusammen gearbeitet, darunter Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Bernard Haitink, Franz Welser-Möst, Mariss Jansons und Zubin Mehta.

Weitere Informationen: http://www.julianebanse.de/index.php/de/biografie

Kostprobe Juliane Banse: